Inspiration351
Vontobel hat entschieden, die bestehenden Constant Leverage Zertifikate auf Silber und den Silber Future im Einklang mit den Emissionsbedingungen zu kündigen.
Cybersecurity-Aktien stehen unter Verkaufsdruck und ein Name taucht dabei immer wieder auf: Anthropic. Das KI-Unternehmen hat mit seinem neuen Modell Claude Mythos demonstriert, wie leistungsfähige künstliche Intelligenz bei der Erkennung von Software-Schwachstellen inzwischen ist. Was als technologischer Durchbruch für die Cyberverteidigung gedacht ist, hat an den Märkten eine Vertrauenskrise im gesamten Software-Sektor ausgelöst.

Lonza ist zurück auf dem Wachstumspfad. Das Jahr 2024 hatte der Konzern als Übergangsjahr abgehakt, jetzt steigen Gewinn und Umsatz wieder. Für die nächsten Jahre hat der Vorstand ehrgeizige Pläne, will viel Geld in die Hand nehmen. In Zukunft sieht sich Lonza als reiner Pharmaauftragsfertiger.

Die Aktie von Tecan tut sich schon seit einigen Jahren schwer. Auch die jüngsten Geschäftszahlen waren nicht gerade erbaulich. Trotzdem haben die Bullen zuletzt wieder Hoffnung geschöpft. Tecan hat eine Partnerschaft mit Nvidia geschlossen.
In dieser Woche stehen die Zinsankündigungen der Zentralbanken und die Zwischenberichtssaison für das erste Quartal im Mittelpunkt des Interesses. Im Mittelpunkt dieser Woche stehen die Zinsentwicklungen in den USA und die anstehenden Entscheidungen der Federal Reserve. Offenbar gibt es mehr Faktoren, die auf eine höhere Inflation innerhalb eines Jahres hindeuten, als auf eine niedrigere Inflation. Die Gewinnsaison für das 1. Quartal 2026 brachte eine beträchtliche Anzahl positiver Gewinnüberraschungen hervor, insbesondere bei den S&P 500®-Unternehmen.
Know-How10
In einem sehr volatilen Marktumfeld oder bei anhaltenden Seitwärtsphasen können Constant Leverage-Zertifikate (CLC) bei längerer Haltedauer aufgrund der Pfadabhängigkeit an Wert verlieren. Warum es sich bei CLCs nicht um klassische «Buy and hold»-Produkte handelt und was Anleger tun können, wenn diese einmal stark an Wert verloren haben und sehr tief quotieren, erfahren Sie hier.
Barrier Reverse Convertibles (BRCs) mit bedingtem Coupon sind eine Erweiterung des klassischen Barrier Reverse Convertibles. Besonders hervorzuheben ist dabei die bedingte Couponzahlung. Das bedeutet, dass die Auszahlung eines Zinsbetrags (Coupon) davon abhängt, ob der Kurs des Basiswerts (z. B. eine Aktie oder ein Index) an bestimmten Tagen einen vorher festgelegten Wert erreicht oder übersteigt. Deren Auszahlung hängt vom Kurs des Basiswerts abt. Aufgrund der bedingten Couponzahlung fällt die betragliche Höhe des Coupons oft grösser aus, als wenn dieser garantiert wäre. Aus diesem Grund sollten Anleger in diesen Produkttyp bewusst dazu bereit sein, ein höheres Risiko für eine potenziell höhere Rendite einzugehen.

Mit begrenztem Kapital viel bewegen – Mini Futures machen es möglich. Wer versteht, wie Hebel wirken, wie Preise entstehen und wo Risiken wirklich lauern, kann Marktdynamik gezielt für sich nutzen. Vivien Sparenberg von Vontobel zeigt, worauf es ankommt: verständlich, praxisnah und mit einem Blick für das Wesentliche.
Für Anleger in Knock-Out Produkten wie Warrants mit Knock-Out oder Mini-Futures ist es entscheidend zu wissen, wann und zu welchen Bedingungen ihr Produkt ausgeknockt werden kann. Was viele aber nicht wissen: Die Handelszeiten des Basiswertes spielen hierbei eine entscheidende Rolle.
Bonus Zertifikate sind für Anleger geeignet, die über einen bestimmten Zeitraum hinweg seitwärtstendierende, leicht fallende oder leicht steigende Kurse erwarten. Ein Bonus Zertifikat bezieht sich grundsätzlich auf einen Basiswert, meist eine Aktie oder einen Index, und kann in bestimmten Szenarien einer Direktinvestition überlegen sein. Falls sich der Kurs eines Basiswerts über die Laufzeit hinweg innerhalb einer vorab bestimmten Kursspanne bewegt, wird dem Inhaber des Bonus Zertifikats der Ausübungspreis (Bonus Level) ausgezahlt. Das obere Ende der Kursspanne wird durch den Ausübungspreis begrenzt. Dieser bestimmt gleichzeitig die Höhe des Rückzahlungsbetrags, unter Berücksichtigung des in den Produktbedingungen festgelegten Bezugsverhältnisses. Am unteren Ende der Spanne liegt die Barriere. Falls diese während der Laufzeit unterschritten wird, verfällt der Anspruch auf den Ausübungspreis und der Anleger erhält bei Fälligkeit Stücke des Basiswerts geliefert oder einen Barausgleich gezahlt.