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Die Märkte bleiben im Spannungsfeld geopolitischer Risiken und makroökonomischer Unsicherheit: Während sich die Lage im Nahen Osten leicht entspannt und für kurzfristige Erholung sorgt, rückt Taiwan als zentrales geopolitisches Risiko stärker in den Fokus. Gleichzeitig prägen anhaltender Inflationsdruck und «higher for longer»-Zinsen das Umfeld, was insbesondere Renten- und Kreditmärkte herausfordert. Trotz erhöhter Volatilität bleiben die Aussichten für Risikoanlagen konstruktiv – unterstützt durch robuste Unternehmensgewinne und die Erwartung, dass geopolitische Schocks begrenzt bleiben.
Der globale Energiemarkt steht aktuell unter erheblichem Druck, da geopolitische Spannungen die Versorgungssicherheit gefährden. Der Konflikt im Iran (Stand: 10. März 2026) hat die Unsicherheit auf den Energiemärkten deutlich erhöht. Als einer der weltweit grössten Erdgasproduzenten spielt der Iran eine zentrale Rolle in der globalen Energieversorgung. Die wachsende Sorge vor möglichen Lieferausfällen und deren Auswirkungen auf die Gaspreise lenkt das Interesse der Investoren auf diesen Rohstoff. Bereits seit der Energiekrise in Europa im Jahr 2022, ausgelöst durch den Russland-Ukraine-Krieg, steht Erdgas im Zentrum der Marktbewegungen. Die drastische Reduzierung der russischen Gaslieferungen und die Suche nach alternativen Lieferquellen führten zu erheblichen Kurssteigerungen und einer erhöhten Volatilität.
Der Gaming-Retailer, der in Wirtschaftskreisen eine notorische Bekanntheit durch den von Retail-Investoren ausgelösten Short-Squeeze im Jahr 2020 erlangte, hat grosses vor. Konkret will GameStop den weltweit bekannten Gebrauchtmarkt-Giganten eBay übernehmen. Interessant dabei ist unter anderem, dass eBay mit einer Marktkapitalisierung von rund 48 Milliarden US-Dollar auftrumpfen kann, während GameStop gerade einmal rund 11 Milliarden US-Dollar auf die Waage bringt (Yahoo Finance, 04.05.2026). Was hat GameStop vor?
Diese Woche liegt der Schwerpunkt auf dem Währungspaar USD/AUD. Wir sind der Meinung, dass die Abhängigkeit des australischen Dollars von Exporten in Chinas angeschlagenen Immobilienbausektor, insbesondere Eisenerz, im Jahr 2026 von Nachteil sein könnte. In Verbindung mit der Stagflation der australischen Binnenwirtschaft könnte dies zu einem schwächeren AUD gegenüber dem USD führen. Unterdessen warten die Anleger an den globalen Aktienmärkten auf die Zinsentscheidung der Federal Reserve am Mittwochabend. Es wird mit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte gerechnet. Daher werden die Leitlinien der Fed für den Aktienmarkt von entscheidender Bedeutung sein.
In Europa steht die nächste Dividendensaison an. Schon jetzt steht fest: Die Ausschüttungen der Unternehmen sind und bleiben ein wesentlicher Bestandteil der langfristigen Vermögensanlage. Allerdings gibt es bei Dividenden-Investments einige wichtige Punkte zu beachten. Eine optimierte Strategie verfolgt der Solactive European High Dividend Low Volatility Index.
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In einem sehr volatilen Marktumfeld oder bei anhaltenden Seitwärtsphasen können Constant Leverage-Zertifikate (CLC) bei längerer Haltedauer aufgrund der Pfadabhängigkeit an Wert verlieren. Warum es sich bei CLCs nicht um klassische «Buy and hold»-Produkte handelt und was Anleger tun können, wenn diese einmal stark an Wert verloren haben und sehr tief quotieren, erfahren Sie hier.

Mit begrenztem Kapital viel bewegen – Mini Futures machen es möglich. Wer versteht, wie Hebel wirken, wie Preise entstehen und wo Risiken wirklich lauern, kann Marktdynamik gezielt für sich nutzen. Vivien Sparenberg von Vontobel zeigt, worauf es ankommt: verständlich, praxisnah und mit einem Blick für das Wesentliche.
Constant Leverage Zertifikate (CLCs) ermöglichen es Anlegern, gehebelt an der Entwicklung eines Basiswerts zu partizipieren. Sie sind mit einem konstanten Hebel (Faktor) ausgestattet, der die tägliche prozentuale Veränderung der Basiswerte multipliziert. Mit Long CLCs können Anleger auf steigende, mit Short CLCs auf fallende Kurse der zugrundeliegenden Basiswerte setzen. Diese Produkte sind für einen kurzfristigen Anlagehorizont und nicht für eine Buy-and-Hold-Strategie geeignet.
Mini Futures bieten Anleger die Möglichkeit, bereits mit kleinem Kapitaleinsatz überproportional – mit einem Hebeleffekt – an der Wertentwicklung eines Basiswerts zu partizipieren. Mit Long Mini Futures kann auf steigende Kurse, mit Short Mini Futures auf fallende Kurse gesetzt werden. Die Produkte haben eine unbegrenzte Laufzeit, sofern diese nicht durch das Erreichen des Stop-Loss-Levels vorzeitig beendet wird. Zudem steht eine breite Auswahl an Basiswerten zur Verfügung, wie Aktien, Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsinstrumente, Währungspaare und Kryptowährungen.
Warrants mit Knock-Out ermöglichen Anleger eine überproportionale Partizipation an der Wertentwicklung eines Basiswerts. Die Hebelwirkung entsteht dadurch, dass weniger Kapital eingesetzt werden muss als für eine Anlage in den jeweiligen Basiswert. Anleger können mit einem geringen Kapitaleinsatz auf einen steigenden oder fallenden Basiswert setzen. Mithilfe von Warrants mit Knock-Out kann auf verschiedene Anlageklasse wie Aktien, Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsinstrumente oder Währungspaare gesetzt werden.