Inspiration221
Wir werden so alt wie nie zuvor – doch der wahre Fortschritt liegt darin, diese gewonnenen Jahre vital zu geniessen. Der Megatrend «Longevity» revolutioniert unser Verständnis von Alter und Gesundheit. Während die Lebenserwartung in Europa und Nordamerika auch 2026 weiter steigt, verschmilzt die Grenze zwischen Medizin und Lifestyle: Von KI-gestützter Diagnostik bis hin zur personalisierten Genomik entstehen Märkte mit rasantem Wachstum.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat an der Generalversammlung 2026 eine Änderung seiner Kapitalstruktur beschlossen: Die stimmrechtslosen Genussscheine werden durch Partizipationsscheine ersetzt. Diese Umstellung markiert das Ende einer Ära und bringt sowohl für das Unternehmen als auch für die Anleger einige Neuerungen mit sich. Für Halter von Strukturierten Produkten besteht jedoch kein Handlungsbedarf.

Lonza ist zurück auf dem Wachstumspfad. Das Jahr 2024 hatte der Konzern als Übergangsjahr abgehakt, jetzt steigen Gewinn und Umsatz wieder. Für die nächsten Jahre hat der Vorstand ehrgeizige Pläne, will viel Geld in die Hand nehmen. In Zukunft sieht sich Lonza als reiner Pharmaauftragsfertiger.
Laut den Analysten des Schweizer Aktien-Research-Teams von Vontobel bleibt die Tendenz für das neue Börsenjahr 2026 überwiegend positiv. Obwohl Themen wie künstliche Intelligenz, Sorgen vor einer möglichen Bewertungsblase sowie Zölle und daraus resultierende Handelskonflikte den Schweizer Aktienmarkt auch weiter in Atem halten könnten. Basierend auf ihrer Einschätzung wurden die Aktienfavoriten für das Jahr 2026 gewählt.
Die jüngste Korrektur beim Bitcoin sorgt für erhöhte Volatilität an den Kryptomärkten und belastet auch Unternehmen mit grossen Bitcoin-Beständen. Entsprechend geriet auch der Solactive Bitcoin Holder Index unter Druck. Trotz der aktuellen Rücksetzer könnte das Thema strategischer Bitcoin-Reserven in Unternehmensbilanzen langfristig relevant bleiben.
Know-How4
In einem sehr volatilen Marktumfeld oder bei anhaltenden Seitwärtsphasen können Constant Leverage-Zertifikate (CLC) bei längerer Haltedauer aufgrund der Pfadabhängigkeit an Wert verlieren. Warum es sich bei CLCs nicht um klassische «Buy and hold»-Produkte handelt und was Anleger tun können, wenn diese einmal stark an Wert verloren haben und sehr tief quotieren, erfahren Sie hier.
Für Anleger in Knock-Out Produkten wie Warrants mit Knock-Out oder Mini-Futures ist es entscheidend zu wissen, wann und zu welchen Bedingungen ihr Produkt ausgeknockt werden kann. Was viele aber nicht wissen: Die Handelszeiten des Basiswertes spielen hierbei eine entscheidende Rolle.
Mini Futures bieten Anleger die Möglichkeit, bereits mit kleinem Kapitaleinsatz überproportional – mit einem Hebeleffekt – an der Wertentwicklung eines Basiswerts zu partizipieren. Mit Long Mini Futures kann auf steigende Kurse, mit Short Mini Futures auf fallende Kurse gesetzt werden. Die Produkte haben eine unbegrenzte Laufzeit, sofern diese nicht durch das Erreichen des Stop-Loss-Levels vorzeitig beendet wird. Zudem steht eine breite Auswahl an Basiswerten zur Verfügung, wie Aktien, Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsinstrumente, Währungspaare und Kryptowährungen.
Warrants ermöglichen es Anlegern, im Vergleich zu einem Direktinvestment, bereits mit geringerem Kapitaleinsatz überproportional (mit Hebel) an den Kursbewegungen eines Basiswerts zu partizipieren. Mit Call Warrants können sich Anleger auf steigende Kurse und mit Put Warrants auf fallende Kurse des zugrundeliegenden Basiswerts im Markt positionieren. Warrants verfügen dabei über eine feste Laufzeit (Verfallstermin). Zudem steht eine breite Auswahl an Basiswerten zur Verfügung, wie etwa Aktien, Indizes, Rohstoffe, Edelmetalle und Währungspaare.