Givaudan – schwieriges Umfeld, aber organisches Wachstum
Die Aktie von Givaudan hat ein schwieriges Jahr 2025 hinter sich. Auch das Unternehmen selbst kämpft mit Problemen. Bei den jüngsten Geschäftszahlen belasteten unter anderem Währungseffekte. Es gibt aber auch positive Aspekte. Organisch ist Givaudan auf Wachstumskurs.
- Givaudan verzeichnete im ersten Quartal 2026 ein organisches Wachstum von 2,8 Prozent und übertraf damit die Analystenerwartungen, obwohl negative Währungseffekte den Umsatz in Schweizer Franken deutlich belasteten. Der Markt bewertete die Zahlen insgesamt positiv.
- Ein schwieriges Marktumfeld mit starken Vergleichswerten, Währungseffekten, steigenden Inputkosten und geopolitischen Unsicherheiten belastet das Geschäft. Dank breiter Aufstellung, robuster Lieferketten und Preiserhöhungen zeigt sich Givaudan dennoch widerstandsfähig.
- CEO Christian Stammkoetter setzt auf operative Disziplin und die konsequente Umsetzung der Strategie 2030 ohne radikale Kurswechsel. Die mittelfristigen Ziele von 4 bis 6 Prozent organischem Wachstum pro Jahr gelten als ambitioniert, aber realistisch.
Benjamin Wolff spricht mit DerAktionär TV noch einmal genauer über das Unternehmen.